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Alt 18.07.2008 13:47
Psychologieforum.de - Unsere Community bietet Hilfe bei Themen rund um die Psychologie. Speziell setzen wir uns mit Depressionen, Ängsten, Zwängen, Trauer, Liebe, Scheidung/Trennung, Sucht, Flugangst, Prüfungsangst, Mobbing und vielen anderen Themen, die uns belasten, auseinander und tauschen unsere Erfahrungen und Ratschläge miteinander aus. Unser Forum informiert über Therapieformen, -mittel & -techniken und gibt Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung. Mit Tagebuchfunktion und extra Unterforum zum Thema Studium der Psychologie und Berufe in diesem Bereich.
Kategorie: Kommunikation
Tags: depression mobbing psychologie depressionen flugangst pruefungsangst soziale
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Benutzer: hubix (hubix's Foren anzeigen)
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Stand: 07.03.2011 13:59 Die neuesten Themen bei Psychologieforum.de
immernoch
N. hat sich am 4. Juli 2010 von mir getrennt. Und ich leide immernoch. Es war ein Sonntag und ich landete in der Klinik. Überdosis Atosil. Ich selbst habe oft daran gedacht die Beziehung zu beenden. Irgendwie macht mich Liebe krank. Nein, ich liebe krankhaft. Ich habe die Trennung immernoch nicht überwunden. Jeden Tag denke ich an ihn, obwohl ich ihn nie wieder sehen will. Niemals.
Ich verdränge dieses Thema, sogar in der Therapie schaffe ich es immerwieder von diesem Thema abzulenken und auf meine anderen "Baustellen" zu kommen.
Ist es vielleicht besser? Ich will einfach nicht mehr unter ihm leiden.


immernoch vollständig lesen
Angst, wie es nach der Klinik (stationäre Therapie) wird und immer noch depressiv
Hallo,

ich bin auch neu hier und muss einige Zeilen loswerden:
Nach langem Zögern bin ich in stationäre Therapie aufgrund einer schweren Depression (mit Suizidgedanken am Ende täglich) gegangen. Ich bin Anfang September in eine Depression gefallen und konnte meine Arbeit nur noch mit Müh und Not durchstehen, dann kamen Angst und Panikattacken hinzu. Da ich im beraterischen pädagogischen Bereich tätig bin, habe ich täglich mit Menschen zu tun und musste oft vor Gruppen sprechen, dies schaffte ich dann nur noch mit einem Glas Alkohol vorher.
Das Schlimme war, dass ich eine soziale Phobie entwickelte und Angst vor Menschen, vorm Einkaufen, ...hatte. Trotzdem hielt ich fast drei Monate durch, nach außen alles zu schaffen, bin auch Mutter einer zwölfjährigen Tochter und muss ständig "funktionieren".
Irgendwann wurde die Depression so arg, dass ich ständig Selbstmordgedanken hatte und das trotz meines großen Verantwortungsbewusstseins. Ich begab mich in stationäre Therapie in eine Nervenklinik und bin nun hier seid 8 Wochen.
Es gab vor ein paar Wochen schon mal eine Phase, in der es mir besser ging, doch ich merke, dass ich mit dem Leben da draußen (außerhalb der Klinik) gar nicht mehr klar komme. War heute den ganzen Tag daheim und auf Besuch bei meiner Mutter, habe mit meiner Tochter gespielt, war etwas spazieren,... doch ich fühle mich irgendwie nicht mehr wohl in dieser Welt, es ist schwer zu beschreiben, alles ist so schnell und hektisch draussen, die Menschen tragen ihre Fassaden um alles irgendwie ertragen zu können, es herrscht soviel Egoismus, etc. habe regelrecht Angst wieder raus in den Alltag zu müssen. Hier in der Klinik ist es wie in unter einer "Käseglocke", die anderen Mitpatienten haben ähnliche oder gleiche Erkrankungen und Du fühlst Dich zum ersten Mal in Deinem Leben richtig verstanden und aufgehoben. Ist das nicht paradox??? Das Schlimme ist zudem noch, dass ich bei jeder Kleinigkeit total erschöpft bin, obwohl ich antriebsteigernde Medikamente erhalte, kehrt meine Energie nicht zurück. War gestern in der Stadt, das Busfahren, die Menschenmengen, alles, ich war total erschöpft, als ob ich zwei Tage durchgearbeitet hätte....dabei war ich "nur" für eine Stunde in der Stadt. Ich war heilfroh und erleichtert, als ich das Klinikgebäude wieder betrat. Ich bin echt verzweifelt und schockiert zugleich von mir selbst, alles läuft auch prima ohne mich, hätte das vorher nicht gedacht.
Vielleicht bin ich einfach nicht geschaffen für diese Welt, bin zu sensibel, zu schwach....mir kamen heute sogar wieder dumme Gedanken in den Sinn kurzzeitig, dem allem doch ein Ende zu setzen, denn ich habe Angst, das alles im Alltag nicht mehr zu schaffen....Bin bestimmt noch 3 - 4 Wochen hier in der Klinik, doch irgendwann muss ich mich wieder allem stellen. Wollte erst nicht in eine Klinik und nun Angst wieder rauszugehen!!!!!!!! Bin auch noch nicht stabil genug, hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einen Tipp???

Liebe Grüße,
Tamara


Angst, wie es nach der Klinik (stationäre Therapie) wird und immer noch depressiv vollständig lesen
Brauch ich einen Psychologen ?
Ich weiss nicht wo ich anfangen soll.
Ich bin jetzt 17 Jahre alt. Vor 4 Jahren wurde ich 2 Jahre lang stark gemobbt wegen dem Aussehen und meiner Herkunpft. Zudem hatten sich auch meine Noten in der Schule verschlechtert und meine Eltern wurden deshalb auch sehr traurig. Ich hab mich nie getraut und traue es immer noch nicht mit Jemanden darüber zu sprechen und in der selben Zeit sind 2 Familien mitglieder an Krebs gestorben, die ich sehr geliebt habe. Ich hatte zwar paar Freunde, aber habe mich nie getraut rauszugehen wegen der Angst auch draussen gemobbt zu werden. Ich bin ein sehr sensibler und schüchterner Mensch und nimm auch Sachen ernst, die eigntlich nicht ernst gemeint sind. Ich hab auch öfter mal an selbstmord gedacht. Nach den 2 schweren Jahren habe ich mich auch sehr viel verändert habe auch Klasse gewechselt. Ich bekomme sehr viele Komplimente vom Aussehen her auch Leute zb an der Kasse sprechen mich manchmal darauf an. Aber ich kann die Komplimente nicht ernst nehmen und fühle mich sehr hässlich. Zudem denke ich auch an Schönheitsoperationen an und will nicht Ich selber sein und fühle mich für niemanden gut genug. Zurzeit habe ich auch Angst das meine Eltern sterben und ich keinen mehr hab oder ich hab Angst das sie und ich eine schlimme Krankheit haben. Auch wenn ich unter Freunden bin denke ich daran. Oder wenn mal meine Eltern weggehen habe ich Angst das sie einen Autounfall gemacht haben... Wenn ich mal in der Stadt bin und Leute mich anschauen denke ich das sie über mich Lästern oder wenn jemand lacht denk ich auch das sie über mich lachen. Manchmal habe ich auch denk Gedanken wie es wär diese "bösen" Leute zu schlagen und sogar zu töten. Ich glaub auch nicht das diese Leute was dafür konnten das sie mich gemobbt haben, es lag bestimmt an mir ( ich war sehr ruhig im unterricht und hab mir niemanden geredet ).
Naja, ich will es nicht zu lang fassen aber ich habe sehr viele Ängste ich wurde sogar mal verfolgt und habe Angst alleine nach Hause zu gehen.


Brauch ich einen Psychologen ? vollständig lesen
Erfahrung mit Citalopram
Vor einigen Wochen war ich beim Doc und nach eingehender Untersuchung sprach er vorsichtig eine Depression an. Ich bekam Fluexetin. Das bereitetet mir massives Herzrasen, sodass ich es nach knapp zwei Wochen absetzte und dann Citalopram verschrieben bekam.

Nun heute Tag Nr. 5 mit dem neuen Medikament Citalopram.
Gestern Abend hatte ich eine Panik vom Feinsten.
Mir die Galle aus dem Leib gebrochen, dann der totale Zusammebruch.
Habe gegen 21 h mit Kind zusammen gekuschelt im Bett gelegen und geschlafen. Mehrfach aufgewacht, fühle mich nicht gut.

Heute morgen wieder eine Tab. von dem Psychopille 10 mg genommen.
Panik, Zittern, Herzklopfen.
Telefonat mit dem Doc.
Er überlegt sich was, will sich noch mal einlesen.
Es wird etwas besser im Laufe der Zeit etwas besser.
Mir ist kalt, Kind schneidet neben mir Bastelbögen.
Tausend Gedanken in meinem Kopf. Ich schaffe es nicht.
****** Medikament.
Irgendwie hatte ich den Eindruck das erste Mittel war besser, es hat "NUR" Herzrasen gemacht.

Überall im Netz und in div. Foren steht, die ersten 14 Tage durchhalten, der Körper muss sich gewöhnen. Durchhalten. Der Doc sagt, ich muss entscheiden, ob ich es aushalte oder nicht ... Ich weiß es nicht. Wenn ich jetzt kein Kind hätte, würde ich mich den ganzen Tag ins Bett hauen und gut wäre, aber so, muss ich doch irgendwie funktunieren.

Ich denke, meine Güte, wieweit bin ich nur gefallen?
Was tue ich mir und meinem Körper nur an.

Hocke hier wie ein Junki auf Entzug!
Therapiebeginn ist Anfang Mai.
Ich bin einfach nur noch am Ende.
Lohnt es sich wirklich diese 14 Tage Nebenwirkungen durchzuhalten?
Wie sind eure Erfahrungen?


Erfahrung mit Citalopram vollständig lesen
Schwarzbunt
Hallo, ich bin Anette, 38 Jahre alt und komme aus München.
Ich habe mich hier angemeldet, weil mir der Austausch wichtig ist, Kommunikation...und da in meinem Leben einfach viel, sehr viel passiert ist und ich schon eine Menge durch habe dachte ich, ich könnte neben dem "Nehmen" auch "Geben."
Ausserdem gibt es zuviel, das ich mit niemandem teilen kann - ausser mit Betroffenen.
Ich denke, wir lesen uns...bis dann.


Schwarzbunt vollständig lesen



 



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